Lagos ✈ London ✈ Floridsdorf

Im Interview: Afroschnitzel. Außerdem: 28 Veröffentlichungen zwischen Gsiberger Zipfel und der Südosttangente. Und: Das weltgrößte Zine von Wien.

Hi, mein Name ist Christoph Benkeser. Du bist bei Grundrauschen gelandet, einem Newsletter zur Radiosendung auf Radio Orange 94.0. Hier bespreche ich einmal im Monat Neues aus dem österreichischen Underground, verlinke zu aktuellen Veröffentlichungen und lass es rauschen.

Heute im Newsletter: Gedanken zur Ästhetik von Twitch-DJs, 28x Untergründliches von Baller-Techno bis Garagen-Krach, von Epileptic bis Seayou (on the other side!) – und: ein Zine, so dick wie der Ikea-Katalog!

Aber zuerst …

Grundrauschen zum Tag

Es existiert eine Welt innerhalb der elektronischen Musik, die nicht bei #UnitedWeStream, im Boiler Room oder auf Gletschern auflegt; die keinen Weichzeichner über ihre durchgestylten Lockdown-Streamings legt; und die vor allem keinen Techno zockt. Zumindest nicht solchen, für den manche Leute bis vor einem Jahr noch drei Stunden vor dem Berghain anstanden.

Ich spreche von einer Szene, die eigentlich keine ist und doch wie eine wirkt. Eine Szene, die sich gegen monochromes Existentialistenschwarz entscheidet und lieber den Partykeller ausmisst. Nicht, um auf der Plattensammlung von Papi rumzuscratchen, sondern um im Wohnzimmer der Lasershow vom Tomorrowland Konkurrenz zu machen.

Egal ob vor 25 oder 2500 Leuten, auf Twitch geht’s immer ab. Pünktlich zum Feierabend, kurz nach halb Drei, zum ganz normalen Reinkommen in den Tag – „Moin, moin, ihr Bratzen, was geeeeeht?“ Wer sich auf der Streamingseite in die Kategorie „Musik“ verirrt, stößt nicht nur auf automatisierte Radio-Streams, die 24/7 auf ärgstem Dubstep-Bumms rumeiern, sondern auch auf DJs. Männlich. Weiß. Im besten Porsche-Alter.

Das Wohnzimmer wird zur Schaltzentrale, dekoriert als Kommerzdisse, in der man die prägenden Stunden seiner Jugend versoffen hat. Laser schießen durch den Raum, Neonlichter glühen und der DJ vapt während Breaks wie eine Lokomotive zu Zeiten der Zwischenkriegszeit. Man klickt von einem Epilepsie-Wahnsinn in den nächsten, switcht von »Aloha-Feelings« rüber zu Gamern, die den Controller aus der Hand legen, um am Nachmittag »richtig geeeeeilen« Schranz in ihrem Privatclub rauszubügeln.

Ziemlich lustig, ne? I don’t know … für eine Bachelorarbeit über die »Ästhetik der Twitch-DJs« sollte dieser Take aber reichen!


Afroschnitzel im Grundrauschen-Interview

Ob solo als Ayotheartist oder im House-Duo Afroschnitzel – Ayo Aloba trommelt Polyrhythmen über Vierviertelbeats, dass man vor Freude im Gute-Laune-Fass plantscht. Nachdem er 2015 von London zurück nach Wien zog, gründete er mit mehreren Leuten das Kollektiv Sounds of Blackness, das zwischen Aktivismus und Awareness von der POC-Community auch explizit für sie veranstaltet. Ayo spielt aber nicht nur in der Musikszene eine Rolle, sondern auch als Schauspieler – zuletzt im Stück „Das Leben des Vernon Subutex“ am Schauspielhaus in Wien. Außerdem moderiert er die Sendung Harmattan auf Radio Orange.

Ayo, es gibt einiges zu besprechen. Dein Soloprojekt Ayotheartist, dein Duo-Projekt Afroschnitzel, deinen Werdegang von Nigeria über London nach Floridsdorf – und zuletzt hast du sogar vom Cover des Augustin gelächelt.

Ayo Aloba: Ja, es haben mich viele darauf angesprochen. Manche waren aber auch skeptisch auf die Art: »Eh schön, dass du deinen Medienrummel bekommst, aber es ist doch Lockdown!«

Klar, seit einem Jahr gab es fast keine Veranstaltungen mehr. Welche Erinnerungen hast du an das letzte Mal im Club?

Ayo Aloba: Zum Glück ist das gar nicht so lange her. Im Dezember gab es ein Projekt im Weberknecht, von dem aus ein Bekannter jede Woche Online-Streams gesendet hat. Bands spielten, ich legte auf. Allein mit diesen Keller-Vibes war das schon komisch, weil: Da stehen drei, vier Leute um dich herum und du sollst Party machen. Trotzdem: Die Sache war live, man muss sich vorstellen, dass ein paar Hundert reinklicken und die Energie dafür reinstecken.

War das ein Streamingangebot des Weberknecht?

Ayo Aloba: Warte, ich hab mich vertan! Es war das Reigen, dort sind die Keller-Vibes so ähnlich wie im Weberknecht … Um den Künstler*innen eine Plattform zu geben und der Wiener Musikszene einen Push zu geben, hat man dort im Dezember Streamings veranstaltet…

Das vollständige Interview mit Ayo gibt es bei mica zu lesen – und heute Abend ab 21 Uhr in voller Länge bei Grundrauschen zu hören.


Was diesen Monat rauscht

Ich lausch mich durch Österreichs Underground. Jeden Monat neu. Diesmal mit 28 Veröffentlichungen zwischen Ambient-Gedudel, Techno aus dem Hochofen und Vorarlberger Zipfelhubern.

V.A – »REMIXED: It’s Not Over Till You’re Under​/​/​Ground« (s/r)

BYDLs Debüt mit Knatter-Techno im Drone-Mode hatten wir hier schon. Jetzt gibt’s das Ding als Remix – fünf Klescher, für die sich die ganz Oargen zur Peaktime auf die Südosttangente spannen, um im tiefergelegten Fiat Punto die Fenster runterzukurbeln und ordentlich zu ballern. Bam, Bum, Bäm. Mit Wiener Elektronik-Eleganz von Kobermann, øFVCHS, Elfriede Blut, Annika Stein und Specific Objects.

L/R – »Every Beginning Is A New End« (Eclect)

Fixe Sache, Lucas Farr ist derzeit einer der spannendsten Producer Wiens. Auf Vienna Underground Traxx, als Breakbeat-Bastler, für das Irgendwas-mit-Kunst-Ding Eclect – wo der Gute mit Spezi Robert Schwarz an Synthis schraubt, entsteht eine Welt, die alles zwischen Twin Peaks und Metropolis in den Floating Tank steckt, den Deckel zuknallt das Teil mit Beton ausgießt. Tschau, Welt. Hällo, Leben!

Pamelia Stickney + Odes & Fragments – »Jatakas Suite« (s/r)

Weltstadt Fidel-tüdel-tralala. Pracht. Oder Prunk. Jedenfalls alles auf Kla – s – sik, keine postmodernen Expäriments, sondern bodenständiger Scheiß wie damals, als man sich die Perücken puderte! So! Pamelia Stickney, US-Amerikanerin und Theremin-Spielerin, packt den Bogen wieder ein. Und das Radio aus. Also, den Moog. Den/die/das Theremin, Orchester. Grande!

Murena Murena – »Death Piano« (Cut Surface)

Die Münchner Schickeria-Cowboys von Murena Murena haben zwei neue Songs draußen. Wer sich an das 2016er-Teil auf Cut Surface-Vorgänger Totally Wired erinnern kann, darf schon mal am Tremlohebel lutschen – die Platte erscheint im Mai. Davor: »Death Piano« oder: Sleaford Mods auf Ketamin!

Rosa Rendl – »Opportunity Lover« (Seayou Entertainment)

Wer Nenda als heißen Ötztaler Gletscher-Shit abfeiert, zur Mukke von Anthea schon mal eine Träne verdrückt und nix gegen Autotune im Autodrome hat, klopft zwischen Amanda Palmers Bekehrungsmissionen und »einem netten Abend mit Ed Sheeran« aufs Holz und zieht sich das neue Teil von Rosa Rendl rein.

me; the machines – »linkage« (s/r)

me; the machines macht Popsongs, die nach mittelschweren Magenverstimmungen im Kammermusikverein klingen, das Schnitzelkoma aber post-prophylaktisch mit fünf bis 15 Stamperln Nussen-Schnaps wegflöten. Klampfen. Stampfen. Huargh!

Paul Walter – »nofind EP«

Wer sich in der alten Sauna, im Sass oder in der Auslage rumtrieb, kennt den Namen: Paul Walter schöpft seit Jahren zwischen Bummel-House und Tröten-Techno an den Tellern. Mit »nofind« gibt’s wieder neues Bum-Tschak-Tralala-Bummsen aus der Kategorie »Ricardo Villalobos zieht aus Ekstase drei Lines auf dir«.

Otto Oscar Hernandez & Mandy Mozart – »Snaw Crosh« (s/r)

Werwolf, Teufel, Fegefeuer! Mandy Mozart, der eigentlich Tilman Porschütz heißt und in Wien an den Schnittstellen zwischen Acid Classic und Classic Acid laboriert, schickt Gustav Mahler durch Night City. Einen ordentlichen Poscher muss man dafür schon mitbringen, um im Metaversum nicht an die falschen Leute zu geraten. Wer sich dennoch reintraut wird belohnt. Do you trust me?

Ármin Jambor – »Crazier Out There« (s/r)

Mit freshem Jazz-Bachelor in der Tasche, bläst sichs locker aus der Hüfte. Jambor, der in Graz studierte, streichelt sein Tenor-Saxophon wie andere ihr Kätzchen. Zum Abschluss schenkt sich der Mann aus Bratislava selbst einen aus: Die erste Platte steht. As Hard-Bop as it gets!

Hydra Transmitter – »The Gathering Storm« (s/r)

Songs für Stürme. Oder den Sturm. Wenn Bohren & der Club of Gore die Benzos einstecken, greift Hydra Transmitter nach dem Auge des Sauron. Düsterer sieht nur die Corona-Bilanz von Tirol aus. Halleluja, ihr Gesalbten!

Keiji Otarii – »Dreams Are Fan Fiction Of Reality« (s/r)

Wenn Super Mario seine Zunge in ein paar geöffnete Chipmunk-Mäuler bohrt, drei Dosen 8-bit-Steroide verschluckt und sich von Peach den Hintern versohlen lässt, klingt das nach einer Menge Spaß. Und nach einem Retro-Flashback für alle, die nicht checken, wieso gerade alle Seemannslieder trällern.

DIE HUSBAND – »Besuch« (s/r)

Wer »Avant« sagt, muss »la lettre« sagen. Vielleicht auch »garde«. Irgendwie alles egal. Wenn sich der Wiener Kreis der Genialen Dilettanten für Kreisch-Krach-Klampf-Kabale zusammenkuschelt, hat man den Scherben auf. Im Garten Österreich, unter den Palmen, auf »Mutter Erde«. Pfiat eing!

Birgit Störm – »Prophet Remixes« (s/r)

Birgit Störm kommt aus Wien, singt und hat vergangenen Oktober ein Album veröffentlicht. »Prophet« hat alles, um in jeder Kuschel-mit-mir-bei-offenem-Kamin-Playlist zwischen Unterwaltersdorf und Bodensee zu landen. Ist es aber nicht. Oder doch? Ich hör den Namen von Birgit Störm jedenfalls zum ersten Mal. Mit der Remix-Edition ihres Albums dürfen fünf Producer*innen und sie selbst ans Eigenmaterial. Zwischen Baller-Techno und Bonobo-Geblubber alles dabei.

Random Fidelity – »Groove Astronauts« (phonux)

Weg mit den Zimtschnecken, her mit den Räucherstäbchen. Für eine Platte wie »Groove Astronauts« braucht man sich keine Traumfänger mehr ins Zimmer zu hängen, um Geister und Dämonen in die Stratosphäre zu pusten. Kopfmusik für die ganz waachen Heads.

Stator – »Zipfl Hütte« (s/r)

Schlins liegt in Vorarlberg. Vorarlberg ist schön. Schön ist ein bisserl Gitarrengezupfe und eine Stimme, bei der sich Bon Iver vor lauter Mountain-Panorama die Eier verzwirbelt. Man riecht die Wiesen, man melkt die Kühe. In der »Zipf Hütte« ist die Welt noch in Ordnung!

Brómus – »Time Whispers« (s/r)

Wer liest, was rauscht, kennt diesen Mann. Brómus vertont die Wiener Wälder, gibt ihnen ein Gesicht zwischen Tribal-Tradition und Drone-Delirium. Der österreichische celer der Ambient-Musik schleppt seine Mikros auch in der kalten Jahreszeit ins Nadelparadies. Applaus von den billigen Plätzen für so viel Courage!

Se Mustard Terrorists – »Japantour 2016 live« (epileptic media)

Krawall! Als Duo schmieren Pamina Milewska und Andreas (Google verrät mir deinen Nachnamen nicht!) in Linz der Bosna aus Salzburg die Röstzwiebeln ins Gebälk. Scharf wie Nieten aus Metall, geil wie Kartoffelsuppe zum Frühstück!

Thomas Lovelace – »Age of Exploration« (s/r)

Haben wir Techno unter der Tangentenauffahrt schon erwähnt? Ja eh, Corona macht das grad ein bisserl schwierig. Koit is ah! Sobalds wieder wärmer wird, schnallen sich die »jungen Leut’« aber ihre Fetzerln vor die Nase und tanzen im hohen Gras zu lustigen Substanzen. Bis dahin beglückt uns Thomas Lovelace noch mit einer Klodeckel-Weisheit: »‘If you can’t go outside, go inside’« Passt!

Papaya Rossa – »One« (s/r)

Wer immer das auch dahintersteckt, irgendwie hab ich das Gefühl, dass man von Papaya Rossa noch was hören wird. Da ist was im Busch, ich spürs im linken Nasenloch. Abonnieren!

Fabian Luttenberger – »Distance EP« (Rosso Tunes)

Von Rossa zu Rosso. Fabian Luttenberger führt mit Rosso Tunes ein Label für House, bei dem man sich mit dem Bluetooth-Kaschtl auf die Donauinsel haut, zwei Radler von der Biermafia stibitzt und einfach nur in die Wolken starrt. Stundenlang. Für immer.

eric arn – quarantunes series no.010 (s/r)

Eric Arn ist ein Genie an den Saiten. Der Mann streichelt seine Gitarren seit den frühen 80ern. Damals noch überm Teich. Seit vielen Jahren in Wien. Hört man Arn zu, will man sich drei doppelte Whiskys reinkippen, fünf Packerl Marlboro aufreißen und trotzdem allein am Tresen sitzen. Magic Hour, sag ich nur!

Baits – »Never Enough« (Numavi Records)

Hier zieht jemand den MTV-Vibe der 90s auf, um ihn mit vier Füßen am Fuzz-Pedal auf die österreichische Indie-Szene zu rotzen. Damit die Sache – jo, eh – auf der safen Seite bleibt, schwirren statt viralen Aerosolen nur Banger-Riffs herum. Diagnose: Ohrwurm-Potenzial im kritischen Zustand. Heilung verspricht nur: Noch mehr Hymnen, noch mehr Hooklines, bei denen der Hustinettenbär unter Einhaltung der Abstandsregeln durchs Wohnzimmer eiert.

Andreas Paragioudakis – »Sunset« (s/r)

Griechenland klingt – neu, anders, erfrischend (Copyright Berseker!). Und es klingt nach Andreas Paragioudakis. Der kommt aus Kreta, hat sich den Magister in Salzburg erspielt und schenkt sich Wein unter Olivenbäumen ein. Wahlweise in – achtung, scho wieder Gsiberg – Wolfurt oder beim Glatt & Verkehrt-Festival um Krems. Sirtaki für die Seele!

Black Marine – »Red Tears« (s/r)

Marina Vesic zwängt sich ins Korsett, greift in die Fledermaushandschuhe und lässt den Moog rauschen. Ein Hauch von Channel Number 5 und das musikalische Äquivalent von Kinderzeichnungen hat noch nie so verrucht geklungen!

FAINSCHMITZ – »Pizza Margherita« (s/r)

»Geh, schenk ma noch Fünf Achterl ein, aber in Ehren!« Ein Satz, den man kennt. Und vergessen hat. Wer sich nach bsoffene Gschichten im Wirtshaus sehnt oder einfach wieder mal zum Heurigen will, biegt bei Fainschmitz ab und schiebt sich die Tiefkühl-»Margherita« in den Ofen.

V.A. – »Anna96 Soli-Sampler« (Iltis Recordings)

Punk aus Salzburg lebt. Zwar nicht im Anna96 – das hat zu – aber auf Tape. Deshalb schickt man Soli nach SZB und lässt fünf Kröten rüberwachsen. Für die Sache, für den Punk!

Death by Delirium – »Pandemiemüdigkeit« (s/r)

Zoom-müde. Quarantäne-müde. Pandemie-müde. Irgendwie hat niemand mehr Bock auf den Schaß. Trotzdem bleib ma solidarisch! Death by Delirium hat sich mit »Pandemiemüdigkeit« jedenfalls in der Strozzigasse umgesehen, ein schönes Schild fotografiert und zwei Songs produziert, mit denen man den depperten Nachbarn ein Privatfestl schmeißt. Tschau, tschau!


Weiterhören, weiterlesen, weiterdenken

Das AU gehörte in die Brunnengasse wie Typen, die Deleuze im Online-Seminar für Post-Dilettanten zitieren. Seit 2019 gibt’s den Club-Bar-Ausstellungs-Space nicht mehr. Über sieben Jahre fanden in der outerspacigsten Schuhschachtel Wiens über 2000 Konzerte, Lesungen, Performances, Diskussionen und und und statt – ohne Förderung, bei freiwilliger Spende. Das war in Wien einmalig, das fehlt bis heute.

Mit dem AUZINE liefert Mikal Maldoror nun das fetteste Zine in der Geschichte der Zines ab. Es dokumentiere nicht nur die sieben Jahre im AU, sondern auch »die vielen multi- und subkulturellen Facetten der Wiener Szene und was es eigentlich heißt, in dieser Stadt sein Leben und Schaffen dem Underground zu widmen.« Über 100 Autor*innen, Fotograf*innen und Illustrator*innen haben sich ausgetobt, 133 Unterstützer*innen krautfoundeten mit – das Ergebnis: 546 Seiten Wiener Untergründlichkeit! Zu haben unter: info(at)viennau.com


… bevor wir auseinander gehen

die Wettervorhersage für den morgigen Mittwoch:


Christoph Benkeser ist freier Journalist, Redakteur und Radio-Moderator. Du findest ihn auf LinkedIn oder Twitter. Sag »Hallo« via E-Mail oder schreibe ihm für eine Zusammenarbeit.

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